Süßer die Gläser …

… sich nie füllen! Der GFE Media-Sommerhonig wird abgefüllt

Am 26. November wurde pünktlich um 17 Uhr ganz offiziell die Jahresarbeit der neuen GFE Media-Mitarbeiterinnen, unserer Bienen, in Gläschen portioniert. Für die digitalen Tastaturdompteure der GFE Media wurde dieser Abend zu einer ganz neuen Herausforderung.

Das GFE Media-Kommunikationszentrum, die Gemeinschaftsküche, erstrahlte in Reinraum-Qualität und wurde von einem süßen Honigduft durchzogen, als sich alle GFE Media-Mitarbeiter zum großen Projektbriefing versammelten. Allerdings ging es an diesem Abend nicht um Virtuelles – um Datenbankstrukturen, Magento-Kategorien oder Typo3-Extensions – sondern um ganz reale Handarbeit. Die komplexe Fragestellung war: Wie kommt der Honig in das Glas, wie der Aufkleber und die Banderole auf das Glas, wie das Weihnachtskärtchen an das Glas und wie das Glas in den Karton, um rechtzeitig bei unseren Kunden als kleine Weihnachtsüberraschung auf dem Gabentisch zu landen.

Zum Glück hatte sich das Projektteam „GFE Media-Sommer-Honig“ schon im Vorfeld Gedanken gemacht und ein perfektes Anschauungspäckchen vorkonfektioniert. So sollte es also aussehen, das süße Geschenk an unsere Kunden. Natürlich wurde der eigentliche Akt des Abfüllens unserem „Chef-Imker“ Andreas Nagel überlassen, hatte der doch das erfahrenste Händchen, um Viskosität des Honigs und Gläschengröße so abschätzen zu können, dass nichts von der kostbaren Leckerei daneben ging.

Alle anderen machten sich, wie man es ja von unseren fleißigen Immen gelernt hatte, ebenso fleißig wie arbeitsteilig ans Werk. Die einen beklebten die Gläschen, andere schnitten güldene Bändchen auf die richtige Länge, wiederum andere lochten die Weihnachtskarten und verknoteten filigran das Ganze am Gläschen, während die eher grobmotorischen Honiglogistiker die Versandkartons falteten und mit dämpfender Schafwolle befüllten. Wer jetzt denkt, dass sich das alles eigentlich nicht nach reinem Honigschlecken anhört, dem sei gesagt: War es auch nicht, aber Freude hat es trotzdem gemacht. Und nach getaner Arbeit, so etwa um die Geisterstunde, waren sich alle emsigen Helfer einig, dass es sich gelohnt hatte, den emsigen Beitrag unserer Bienen auch eine gewisse Fleißarbeit an die Seite zu stellen.

Zu einhundert Prozent „bio“ und „selfmade“ – gibt es da Zweifel, wie dieses süße Weihnachtsgeschenk ankommt?

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