The winner takes it all

The winner takes it all

Der Gewinner des GFE Media-Gewinnspiels steht fest

Wenn’s läuft, dann läuft’s. Tim Simonsen, Senior Digital Marketing Manager bei Queisser Pharma, kann nicht nur erfreut feststellen, dass aktuell die von ihm betreute Marke Doppelherz an Platz 1 der Gesundheitsmarken im deutschen Massenmarkt rangiert. Er hat auch im GFE Media-Gewinnspiel gewonnen.

Wie würden die Schwaben sagen: „G’schäft isch G’schäft, und Schnaps isch Schnaps“, was wohl so viel bedeutet, wie die Vermischung aus Arbeit und Vergnügen tunlichst zu vermeiden. Aber – Tim Simonsen von Queisser Pharma ist zum einen kein Schwabe, zum anderen ist ihm in letzter Zeit exakt diese Mischung geglückt, gänzlich ohne jeden Schaden zu nehmen. Im Gegenteil.

Nach jüngsten Marktforschungen und Abverkaufszahlen liegt Doppelherz, eine der von ihm betreuten Marken, auf dem ersten Platz im hart umkämpften deutschen Markt der Gesundheitsmarken. Das allein zaubert natürlich ein Strahlen auf das Gesicht des für digitale Medien zuständigen Managers, der bei der Umsetzung seiner Online-Marketingstrategien ganz auf die Dienste der GFE Media setzt. Und selbst einem kühlen Nordlicht wie ihm kommen bei solchen Erfolgsmeldungen durchaus Gedanken, dass man in solchen Momenten schon mal „ein Fass aufmachen“ könnte. Gut – zum Fass hat es nicht ganz gereicht, aber dafür zu einer Kiste feinsten Sancerre aus dem Loire-Gebiet.

Die Duplizität der Ereignisse bescherte nämlich Tim Simonsen nicht nur ein Erfolgserlebnis aus konsequenter, zielgerichteter Arbeit, sondern er hatte auch noch Fortuna auf seiner Seite. Die Glücksgöttin in Form des im GFE Media-Gewinnspielmodul integrierten Zufallsgenerators spuckte nämlich gerade ihn als Gewinner des von GFE Media ausgelobten Gewinnspiels aus.

Vom GFE Media-Geschäftsführer Michael Bader höchstpersönlich ausgesucht und mit den Worten beschrieben „der schmeckt, als ob einem die Engele auf d’Zung bronsa dätet“, kam die Auswahl des Gewinner-Weins auch im hohen Norden sehr gut an. Weniger blumig, dafür kurz und präzise kam die Rückmeldung aus Flensburg: „Sensationell“.

Na dann – wohl bekomm‘s.

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